Im Rahmen einer Radtour der CDU Renchen, besuchte der Finanzminister des Landes Baden-Württemberg Willi Stächele, gemeinsam mit Bürgermeister Bernd Siefermann, die heimatec.
Nach der Begrüßung durch die beiden Geschäftsführer Martin Krieger und Gabriele Krieger, zeigte sich der Minister sehr erfreut in Renchen zu Gast sein zu dürfen.
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Bild (v.l.n.r.): Geschäftsführer Martin Krieger, Bürgermeister Siefermann, Finanzminister Stächele, Frau Stächele und Geschäftsführerin Gabriele Krieger bei der Begrüßung.
heimatec war nicht zuletzt deshalb in die Tour aufgenommen worden, weil zu Beginn des Jahres Fördergelder der Landesinitiative „Entwicklung ländlicher Raum" an das Unternehmen bewilligt wurden. Sondern bewusst wählte der Stadtverband in Absprache mit Bürgermeister Bernd Siefermann die heimatec aus, als das wachstumsstärkste Unternehmen sowie das, mit der größten Dynamik in der Gesamtstadt Renchen.
So ist etwa die Umsatzsteigerung im zweistelligen Bereich, die für dieses Jahr geplant war, bereits weit übertroffen. Gleiches gilt für die 20 neuen Arbeitsplätze, die in 2008 entstehen sollten. 18 davon sind schon besetzt. Es zeichnet sich jedoch ab, dass es wohl noch mehr werden dürften.
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Bild: Der Finanzminister im Gespräch mit heimatec-Mitarbeitern.
Nach einer kurzen Firmenpräsentation, zeigte sich Finanzminister Stächele sehr angetan von der Firmengeschichte als auch von der rasanten Entwicklung, die das Unternehmen in den letzten 16 Jahren vollzogen hat.
Dieses Wachstum war, so Krieger, auch möglich, da die Stadtverwaltung um Bürgermeister Siefermann stets unterstützend zur Seite stand.
Tief beeindruckt, so der Minister, sei er über die vielen internationalen Geschäftsbeziehungen der heimatec, die immerhin in 45 Ländern der Erde vertreten ist. Sogleich bot er seine Hilfe an, wenn es darum ginge weitere ausländische Kontakte zu knüpfen. Die Geschäftsleitung solle nicht zögern, sich mit Schwierigkeiten bei der Erschließung neuer Auslandsmärkte an ihn persönlich zu wenden.
Ferner stellte er in Aussicht Vertreter des Unternehmens im Dezember mit auf seine Reise nach Indien zu nehmen, auf der es ausschließlich um die Festigung der wirtschaftlichen Beziehungen des Landes zu Baden-Württemberg gehe. Den Mitgliedern dieser Delegationen stünden dabei doch viele Möglichkeiten offen, im Gastland neue, vielversprechende Kontakte herzustellen. Könne er für die Zukunft der heimatec diesen Beitrag leisten, würde es ihn sehr freuen.
Stächele lobte darüber hinaus die Geschäftsleitung der heimatec, dass sie die Gelder des Landes so umsichtig und zukunftsorientiert investiere. Nämlich in die Erweiterung des Maschinenparks und auch in die baulichen Maßnahmen, die die Firma noch dieses Jahr in Angriff nehmen möchte. Beides Dinge, die sowohl die Expansion, als auch die damit verbundene Schaffung neuer Arbeitsplätze vorantreiben.
Beim anschließenden Rundgang durch das Unternehmen, zeigte sich der Minister hochinteressiert und man merkte ihm die Begeisterung heimatec kennen lernen zu dürfen an.
Hätte er gewusst, so Stächele in seinem abschließenden Statement, dass es solch ein Unternehmen in Renchen gibt, hätte sein Besuch nicht so lange auf sich warten lassen. Dieses Versäumnis möchte er revidieren. Herr Stächele kündigte daher an, noch mal in Ruhe in Renchen vorbeizuschauen, um mehr über die Branche und das Unternehmen heimatec zu erfahren.
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Bilder: Minister Stächele und Herr Krieger im intensiven Gespräch während der Betriebsbesichtigung.
Nach knapp anderthalb Stunden bedankte sich Herr Stächele für das informative Treffen und verabschiedete sich. Bürgermeister Siefermann bedankte sich ebenfalls auch im Namen der Stadt bei Herrn Krieger für den freundlichen Empfang im Hause heimatec.
Anschließend bestiegen der Minister und sein Tross erneut die Fahrräder und setzten ihre Tour fort, die am Abend in der nahegelegen Brauerei Bauhöfer zu Ende ging.
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